Wärme & Entspannung
Wärmetherapie zu Hause richtig anwenden
Heizkissen, Rotlicht oder Wärmepflaster? Wir zeigen, welche Wärmequelle bei welchen Beschwerden hilft.
Wärme ist eine der ältesten therapeutischen Anwendungen überhaupt — und gleichzeitig eine der wirksamsten bei muskulären Verspannungen, Menstruationsbeschwerden und leichten Gelenkproblemen.
Welche Wärmeform passt zu dir?
Oberflächliche Wärme (Heizkissen, Wärmflasche) entspannt die Haut- und Muskelschichten direkt unter der Oberfläche. Sie eignet sich besonders bei Nacken- und Schulterverspannungen.
Tiefenwärme (Infrarot, Rotlicht) dringt mehrere Zentimeter ins Gewebe ein und wirkt zusätzlich auf tiefer liegende Strukturen. Ideal bei Lendenwirbel- und Hüftbeschwerden.
Sicherheit zuerst
Wärme niemals direkt auf die Haut, immer ein dünnes Tuch dazwischen. Bei Diabetes, Durchblutungsstörungen oder akuten Entzündungen vorher mit dem Arzt sprechen.